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Für jeden der
richtige Sport

 

Das passende Trainingsprogramm hält jung, fit und gesund

Fitness, spürbar am ganzen Körper – auch für Diabetiker ist sie wichtig.
Foto: Fotolia/Photographee.eu

Hilfe bei Rückenschmerzen

 

Ein ergonomischer Arbeitsplatz kann bei Rückenbeschwerden viel bewirken

 

Lange Arbeitszeiten, bewegungsloses Sitzen und Stress sind häufig die Ursachen für Rückenschmerzen. Im Körper baut sich Spannung auf, die Muskeln verhärten sich und schmerzen. Menschen unter hohem Leistungsdruck, die sehr engagiert im Job sind, haben häufig solche stressbedingten Beschwerden. Ein ergonomischer Arbeitsplatz kann für eine entspannte, aufrechte Sitzhaltung sorgen. Die Sitzfläche des Bürostuhles hat die richtige Höhe und Tiefe, wenn die Beine 90 Grad abgewinkelt sind und die Füße auf dem Boden stehen. Die Lehne sollte das Becken bis zu den Schultern stützen. Für zusätzlichen Komfort sorgen seitliche Lehnen, auf denen die Unterarme im 90-Grad-Winkel abgelegt werden. Bürostühle mit Kipp- und Wipp-Mechanismus sowie ergonomische Hocker fördern ein dynamisches Sitzen. Die Schreibtischhöhe ist optimal, wenn die Unterarme im rechten Winkel zum Oberarm auf der Fläche abgelegt werden können. Zudem sollte der Bildschirm direkt im Blickfeld in einem Abstand von 60 bis 80 Zentimetern sein. Wer seinen Arbeitstag bewegt gestaltet, entlastet und stärkt den Rücken und beugt Verspannungen vor. Immer wieder bewusst die Sitzposition ändern, eine gerade Sitzhaltung, Strecken und Dehnen des Nackens und Rückens sowie aktive Pausen machen den Job rückenfreundlicher und entspannter. Zudem beugen regelmäßige körperliche Aktivität, Rückenschule, Yoga oder Pilates möglichen Rückenschmerzen vor. Sie helfen Körper und Geist, Stress abzubauen.

Bewegung ist eine der wichtigsten Maßnahmen, wenn es um Gesundheit, Attraktivität und Wohlbefinden geht. Bewegung beugt Bluthochdruck vor, stärkt Herz und Kreislauf, kräftigt die Muskeln und sorgt somit für einen besser definierten Körper. Zudem verbrennen Sport und Bewegung Kalorien und wirken Rückenschmerzen sowie Osteoporose entgegen. Aktive Menschen haben meist eine straffere Haut, ein festeres Bindegewebe und sehen dadurch jünger und besser aus. Schließlich baut das Training auch Stress ab und verbessert den Schlaf. Allerdings ist nicht jede Sportart für jeden geeignet. Die eigenen Interessen und vor allem die persönlichen körperlichen Fähigkeiten sollten stets berücksichtigt  werden. So ist für Arthrose-Patienten gelenkbelastender Ballsport wie Tennis oder Fußball eher ungünstig und bei Osteoporose ist Krafttraining besonders geeignet. Wer sich mit Rückenschmerzen und Dauerstress plagt, kommt dem am besten mit Yoga, Rückenschwimmen oder Gymnastik bei. Wichtig ist außerdem, das richtige Maß zu finden und sich nicht zu viel zuzumuten. Denn wer es übertreibt, verliert nicht nur die Lust am Sport, sondern riskiert Überlastungsbeschwerden. Freizeitsportler sollten daher langsam starten, sich etappenweise steigern, auf gründliches Aufwärmen sowie abschließendes Cool-Down achten und genügend Ruhephasen zur Regeneration einlegen.

 

Individueller Trainingsplan

 

Zur Vorbeugung von Verletzungen und Überlastungen ist es sinnvoll, vor dem Start einen sportartspezifischen Gesundheits-Check bei einem erfahrenen Sportmediziner zu machen. Er gibt Auskunft über etwaige körperliche Schwachstellen, den momentanen Fitnesslevel und hilft bei der Erstellung eines individuell optimierten Trainingsplans, auf dessen Basis man einen gesunden Einstieg in die neue Sportart findet.