ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Die Neubiberger Geschäftswelt stellt sich vor

1001 Euro für Fachkräfte von morgen

 

Die Berufsfachschule für Ergotherapie der Akademie Schönbrunn gewinnt den deutschlandweit ausgeschriebenen Innovationspreis für Ausbildung

 

Ausbildung in der Region für die Region! Ergotherapie ermöglicht Klienten Alltagstätigkeiten auszuführen, die für sie wichtig sind. Dieser Satz beschreibt für uns kurz und bündig, was Ergotherapie ausmacht. Wenn wir von Betätigungen im Alltag sprechen, meinen wir, dass Klienten egal mit welcher Einschränkung selbstbestimmt ihren Alltag meistern können.

 

Den Preis haben wir erhalten, weil wir die Neuorientierung der Ergotherapie in Deutschland ernst nehmen und den Lernenden bei uns eine selbstgesteuerte, professionelle Ausbildung ermöglichen, die sie zu Höchstleistungen antreibt. Für uns als Schule ist das Konzept auf Basis von Betätigung unabdingbar, wenn wir unsere Auszubildenden für die nächsten 40 Jahre Ergotherapie rüsten wollen, sodass sie die Berge des beruflichen Alltags professionell, nämlich im Sinne des Klienten, meistern können.

 

Haben wir damit Ihre Lust auf eine innovative Ausbildung in der Region geweckt? Zudem können Sie bei uns ausbildungsbegleitend studieren. Fragen dazu beantworten wir gerne. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie der Klient mit seinen Betätigungsanliegen in der Ergotherapie im Mittelpunkt steht und wie man diesen spannenden Beruf erlernen kann, dann melden Sie sich einfach bei uns an der Schule oder gehen auf unsere Homepage. Dort finden Sie auch alle Unterlagen für eine Bewerbung für das Schuljahr 2018/19! Infos unter www.akademie-schoenbrunn.de

 

Kontakt: schulen@akademie-schoenbrunn.de

Akademie Schönbrunn

Gut Häusern 1

85229 Markt Indersdorf

Telefon 08139/809-100

Foto: Privat

„Und“ statt „oder“

 

Der Aufwärtstrend bei dualen Studiengängen ist weiterhin ungebrochen

 

Viele Länder blicken mit Hochachtung und nicht ganz ohne Neid auf das duale Ausbildungssystem hierzulande, das Theorie und Praxis gekonnt und bewährt miteinander verbindet. Diese Kombination findet sich auch beim dualen Studium wieder: es verknüpft praktisches Arbeiten in einem Unternehmen mit theoretischen Vorlesungen an einer Hochschule oder Berufsakademie. Diese Ausbildungsform befindet sich seit Jahren auf dem Vormarsch. Das belegt auch die aktuelle Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): Erstmals sind bei AusbildungPlus mehr als 100.000 dual Studierende gemeldet. Auch bei den Studiengängen ist ein stetiger Zuwachs zu verzeichnen: Derzeit sind 1.592 Angebote von deutschen Hochschulen registriert. Zugleich bieten immer mehr Betriebe Ausbildungsplätze für ein duales Studium an.

 

Während im Jahr 2004 von den Unternehmen knapp 18.200 Angebote zur Verfügung standen, waren es zum jetzigen Stichtag rund 48.000 Kooperationsangebote. Die Zahl der Studierenden (2004: 40.982) und der kooperierenden Unternehmen haben sich somit in diesem Zeitraum jeweils mehr als verdoppelt. Die Zahl der dualen Studiengänge hat sich seit 2004 – damals waren es 512 – mehr als verdreifacht.

 

Nach wie vor gibt es in den Fachrichtungen des Ingenieurwesens mit 600 und Wirtschaftswissenschaften mit 540 Studiengängen die größte Zahl der angebotenen Studiengänge. Im Vergleich zum Gesamtangebot sind das 38 Prozent beziehungsweise 34 Prozent aller zur Auswahl stehenden dualen Studienangebote. Am stärksten nachgefragt sind die Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften mit 44.631 Studierenden, gefolgt von Ingenieurwesen mit 27.410 sowie Sozialwesen/Erziehung/Gesundheit und Pflege, in denen 10.661 Studierende erfasst sind.

 

Zu beobachten ist eine weiter zunehmende Ausdifferenzierung bei den Studienangeboten. Ein hoher Zuwachs an Angeboten ist in den vergangenen Jahren in der Wirtschafts- und Gesellschaftslehre festzustellen, gefolgt von Angeboten der öffentlichen Verwaltungen und des Polizeidienstes. Der Bereich Sozialwesen, Gesundheit und Pflege bleibt in seiner Entwicklung mit 159 Angeboten konstant. Hier wächst aber die Zahl der Studierenden. Am häufigsten werden hier Studiengänge aus der Kategorie Pflegewissenschaften angeboten. Dabei dominieren die Kombinationen mit Ausbildungsberufen in der Altenpflege und in kaufmännischen Berufen.

 

„AusbildungPlus“ ist ein seit 2015 vom BIBB betriebenes Fachportal. „Herzstück“ ist eine Datenbank, die bundesweit über duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung informiert, also über Qualifizierungsangebote, die eine duale Ausbildung mit weiteren Bildungsangeboten verknüpfen. Interessierte Jugendliche können die Datenbank nach passenden Angeboten durchsuchen. Anbieter – beispielsweise Betriebe, (Fach-)Hochschulen oder Berufsakademien – können ihre Ausbildungs- und Studienangebote auf kostenlos veröffentlichen.Weitere Infos gibt es unter www.ausbildungplus.de

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein duales Studium.
Foto: Fotolia