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Fortschritt durch Vertrauen

 

Eine gute, verständnisvolle Lehrer-Schüler-Beziehung ist die Basis für Lernerfolg

Wenn wir an unsere eigene Schulzeit zurückdenken, so haben doch eigentlich vor allem die Fächer Spaß gemacht, in denen und die Lehrkraft als zugewandt und wohlgesonnen empfunden wurde.

Das bestätigen auch Fachleute. „Unsere tägliche Praxis in den Nachhilfeschulen bestätigt die Ergebnisse zahlreicher pädagogischer Studien: Schüler brauchen einen Lehrer, der sie persönlich anspricht, der ihnen das Gefühl vermittelt, sie zu verstehen und der sie akzeptiert“, erklärt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des VNN Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e. V.

 

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Gemeinsam zur eigenen Lernstrategie finden.
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Hauptfaktor Zeit

 

„Ein solches auf Vertrauen und Wertschätzung basierendes Verhältnis ist die Basis für erfolgreiches Lernen.“ Entwickeln kann sich ein solches Vertrauensverhältnis aber nur, wenn die äußeren Gegebenheiten stimmen: Der Lehrer muss die Zeit haben, um sich mit dem Schüler auszutauschen, sich mit ihm, seinem Lernverhalten und seinen Fragen zu beschäftigen und ihm individuell Rückmeldung zu geben. „Im Schulalltag mit Klassen von 30 und mehr Schülern ist das oft gar nicht möglich“, weiß Sussieck. Gerade sensible oder introvertierte Schüler schöpfen daher ihre Möglichkeiten nicht aus und bleiben hinter dem, was sie leisten könnten, zurück.

Um den Schülern zu helfen, ihre Potenziale zu entdecken, setzen die Mitglieder des VNN auf Einzelnachhilfe oder Nachhilfe in kleinen Gruppen, in denen die individuelle Förderung möglich ist.

„Die Erfolge, die sich durch die Nachhilfe einstellen, zeigen: Die Schüler sind in der Lage, den Schulstoff zu verstehen. Aber sie brauchen eine Vertrauensperson, die ihnen den Zugang dazu eröffnet und ihnen auch hilft, ein ihren Anlagen entsprechendes Lernverhalten zu entwickeln.“