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Zeit sparen mit Nachhilfe

 

Organisation und Disziplin helfen Jugendlichen auf dem Weg zum Lernerfolg

Es ist so weit, die schwierige Phase läuft an: Mit den besten Vorsätzen sind die Schüler ins neue Schuljahr gestartet –
doch nun ist der Alltag da und es geht an die harte Arbeit. In diesem Jahr soll eigentlich alles besser laufen als in den vergangenen Jahren. Und vor allem sollen die kommenden Zeugnisse besser ausfallen als die bisherigen. Für Jugendliche in der Pubertät ist es aber eine riesige Herausforderung, dieses Ziel zu erreichen. „In dieser Zeit grenzen sich Jugendliche von ihren Eltern ab und entwickeln eigene Interessen“, sagt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis. „Das ist ein völlig normaler Prozess und hilft ihnen dabei, ihren Platz in der Welt zu finden.“

Doch dieser wichtige Schritt auf dem Weg zu einer eigenständigen Persönlichkeit kostet viel Zeit. Neue Hobbys, neue Freunde wollen gleichermaßen gepflegt werden, und am Wochenende steht auch die eine oder andere Party auf dem Programm. Die investierte Zeit fehlt natürlich, wenn es ans Lernen geht. Damit es in der Schule trotzdem gut klappt, muss die restliche Lernzeit gut genutzt werden. Eine gute Organisation und ein hohes Maß an Disziplin wirken zwar Wunder, wenn es um den Lernfortschritt geht, lassen sich ohne Unterstützung aber gar nicht so leicht realisieren.

 

Strategien nutzen und zeitliche
Abläufe planen

 

Durchhaltevermögen, Pausen und Konzentration (die in der Pubertät ja bekanntlich eine besonders große Rolle spielt) sind laut Experten die Dreh- und Angelpunkte erfolgreichen Lernens für Jugendliche. Hilfreich sind auch klare zeitliche Strukturen, die dem Lernen einen festen Platz im Laufe der Schulwoche sichern. Hier sollte man von Anfang an Nachhilfe nicht ausschließen: Regelmäßige Termine können einen verlässlichen Rahmen für Lernpläne und persönliche Erfolgsstrategien vorgeben. Wer sich innerhalb des Stundenkontingents intensiv und, dank im Nachhilfeinstitut erlernter Lernstrategien, besonders wirkungsvoll mit dem Schulstoff beschäftigt, schafft es mit Sicherheit, sich zu verbessern.

Interessante Tipps rund ums Lernen stehen auf www.rgz24.de/lernstrategien zur Verfügung.

Die Pubertät ist obendrein eine Lebensphase voller Selbstzweifel. Auch am eigenen Lernerfolg zweifeln viele Jugendliche. Ein guter Grund, sich die eigenen Erfolge immer wieder vor Augen zu halten.

Dafür kann man sich zum Beispiel ein kleines „Denkmal“ schaffen. Wie wäre es zum Beispiel, sich die fünf besten Noten des vergangenen Jahres auf kleinen Bannern in dem nächsten Blumentopf zu platzieren?

Dafür einfach einen Schaschlikspieß nehmen und an einem Ende ein Pappschild ankleben, auf das die gute Note, das Fach und das Datum kommen. Das andere Ende wird in die Erde gesteckt. Klingt banal, ist aber ein klasse Motivator, wenn es ans Lernen geht.

 

 

Professionelle Nachhilfe strukturiert die Arbeitsweise von Jugendlichen.
Fotos: djd/Studienkreis