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Auf den Rost statt in die Tonne

 

Mit diesen Tipps bleibt nichts vom gegrillten Fleisch übrig – falls doch, schmeckt es morgen noch 

 

Der Sommer ist da und mit ihm die ideale Zeit für lange Grillabende im Park, auf dem Balkon oder im eigenen Garten. Neben Mais, Zucchini oder Paprika dürfen bei vielen ein saftiges Steak oder eine knusprige Bratwurst nicht fehlen. Doch Fleischprodukte brauchen aufmerksame Behandlung. Damit der Grillabend auch wirklich ein Genuss wird, hat die Initiative „Zu gut für die Tonne!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter anderem diese Tipps für das Zubereiten von Fleisch zusammengestellt.

 

  • Achten Sie darauf, dass rohes Fleisch nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommt – besonders nicht mit solchen, die man nicht erhitzen kann wie Salat oder Dips.
     
  • Nachdem man rohes Fleisch angefasst hat, gilt: Hände waschen!
     
  • Fleisch sollte nicht abgewaschen werden. Durch das Spritzwasser könnten Keime auf andere Gegenstände in der Küche übertragen werden.
     
  • Alles, was mit rohem Fleisch in Berührung gekommen ist, sollte gründlich mit heißem Wasser und Spülmittel gereinigt werden.
     
  • Für rohes und gegrilltes Fleisch sollten immer unterschiedliche Grillzangen und Teller benutzt werden.
     
  • Das Fleisch so zubereiten, dass im Inneren eine Temperatur von 70 Grad Celsius erreicht wird. Hitzeempfindliche Mikroorganismen werden so abgetötet.
     
  • Grillen in der Alu-Schale: Beim Grillen in einer Aluminiumschale oder auf Alufolie kann das Fett nicht in die Glut tropfen. Andererseits kann die Säure aus der Marinade und dem Salz die Alufolie angreifen und Aluminiumionen herauslösen, die dann ins Grillgut gelangen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, dass saure oder salzhaltige Lebensmittel nicht mit Aluminium in Kontakt kommen sollen. Beim Grillen von Fleisch ist der Gebrauch von Aluminiumschalen dann vertretbar, wenn erst am Ende des Garens gewürzt oder gesalzen wird. Aluminiumschalen sollten auch nicht mehrfach verwendet werden. Sollte Fleisch übrigbleiben, müssen die Reste nicht entsorgt werden. Gut durchgegart sind sie noch zwei bis drei Tage im Kühlschrank haltbar und lassen sich auf belegten Brötchen oder für einen Salat wiederverwerten.

Fotos: Pixabay