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Die Neubiberger Geschäftswelt stellt sich vor

Eleganz und Glanz

 

Juwelier Fridrich präsentiert den
Solitärring Calla aus der Schmuckmanufaktur Schaffrath

 

Vorfreude bleibt die schönste Freude – vor allem, wenn ein sensationelles Weihnachtsgeschenk wartet. So kann mit ein wenig Glück der außergewöhnliche Solitärring Calla im Wert von 1.500 Euro demnächst den Finger seiner glücklichen Gewinnerin schmücken. Besetzt mit einem Brillanten von 0,10 ct, in Weiß vs und gefertigt in 750/Gelbgold strahlt der zauberhafte Ring Calla aus der Schmuckmanufaktur Schaffrath Eleganz und Klasse aus.

Foto: Rosenthal

Genuss erster Güte

 

Das Studio „einfach geniessen“ vermittelt in seinem Rotwein-Seminar Wissenswertes zum Rebensaft

Foto: einfach geniessen

Tradition und Leidenschaft – dafür steht Juwelier Fridrich seit mehr als 150 Jahren. 1864 eröffnete der Niederbayer Johann Baptist Fridrich sein Geschäft in der Sendlinger Straße. Und da befindet es sich auch heute noch. Nunmehr in vierter und fünfter Generation führen die Familien Fridrich und Lindner im Stammhaus in der Münchner Altstadt kostbaren Schmuck und wertvolle Uhren, ideale Begleiter für die besten Momente im Leben.

So kann der hinreißende Solitärring Calla – der Ring des Jahres bei Juwelier Fridrich
– schon bald Ihnen gehören. Voraussetzung: Sie beteiligen sich an unserem Weihnachtsengel-Gewinnspiel und finden den Lösungssatz. Bei mehreren richtigen Einsendungen           entscheidet das Los.   
(Foto: Fridrich)

 

Dieser Preis wurde zur Verfügung gestellt
von J.B. Fridrich GmbH & Co. KG, Sendlinger Str. 15
80331 München | www.fridrich.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr,
Samstag 10 bis 18 Uhr, 02. Dez. bis 23. Dez.,
Montag bis Samstag 10 bis 20 Uhr

Licht in seiner klarsten Form

 

Nightingale bringt Porzellan zum Strahlen

Selfies mit Autogramm-Garantie 

 

Klein, rosa, cool: Fuji Instax Mini 9 Sofortbild-Kamera

 

Ein Selfie mit einem Promi machen? Kein Problem. Zum Beispiel vormittags in der Säbener Straße, nachmittags bei der Festspiel-Premiere in Bayreuth oder spätabends im Gärtnerplatzviertel. Doch jetzt kann man das Promi-Selbstbildchen sogar noch mit einem Autogramm veredeln lassen. Sofort und in echt. Zum Mit-nach-Hause-Nehmen.

 

Die Fuji Instax Mini 9 macht es möglich. Die schnuckelige kleine Kamera macht nicht nur Bilder. Sondern druckt sie umgehend aus. Im handlichen Format. Gestochen scharf und mit kräftigen Farben, die an die guten alten Fuji-Analog-Film-Zeiten erinnern.

 

In (annähernd) null Komma nix ist das Bild fertig und kann dem Promi unter die Nase gehalten werden.

Die Mini-Bildermaschine scheint den wildesten Fünfziger-Träumen entsprungen zu sein: klein, rosa, cool – so lässt sie sich charakterisieren. Die Kamera verfügt über einen integrierten Selfie-Spiegel mit dazugehöriger Selfie-Linse. Vier Programme sorgen dafür, dass man die Welt, die Freunde, die Promis und sich immer ins richtige Licht setzt, ob bei Sonnenschein oder Wolken, drinnen oder draußen. Gegebenenfalls hilft das integrierte Blitzlicht nach. Dank einer praktischen Handschlaufe (mit süßen Pünktchen und stylischen Lederapplikationen) hat man alle Shootings fest im Griff.

 

Übrigens gibt es die coole Kamera nicht nur in „Flamingopink“ (so nennen Fachmänner und Fachfrauen „Rosa“), sondern auch in Kobaltblau, Limettengrün, Eisblau und Rauchweiß.

 

Gegen einen kleinen Aufpreis kann man eine passende Tasche aus echtem Kunstleder erwerben. Welcher Promi sollte da noch widerstehen können?

Rosa Sofortbild-Schätzchen: Fuji Instax Mini9.

             Foto: kram

Trinken mit Geheimfach

 

In die Contigo Kangaroo Water bottle passt nicht nur Flüssigkeit

 

Die USA sind und bleiben cool! Trotz oranger Fake-Frisur und Antiklimaschutz. Wie cool, lässt sich täglich bei Stephen Colbert und seinen Late-Night-Kollegen auf YouTube erleben. Und in den Anti-Fake-News-Medien nachlesen, ob in der New York Times oder der Washington Post. Auch zu Weihnachten. Die WaPo-Kollegen haben übrigens kürzlich einen Schwung cleverer Geschenke-Tipps zusammengestellt – bei denen wir uns heute einmal schamlos bedienen (natürlich ganz seriös mit Quellenangabe!).

Die schreibenden Jogger, Spinner und Yoga-Adepten haben eine coole Trinkflasche entdeckt, vom US-Hersteller Contigo. Das ist Spanisch und heißt „mit dir“ – was die WaPo-Edelfedern nicht erwähnen, vermutlich weil solche Vokabeln in den Estados Unidos mit seinen mehr als 50 Millionen Spanischsprachigen gang und gäbe sind. Dass die Flasche ihren flüssigen Inhalt warm oder kalt zu halten weiß, versteht sich von selbst. Dass sie superleicht ist (ohne ein 720 Milliliter-Getränk) auch. Interessant wird das Teil, weil es mit nur einer Hand genutzt werden kann – ob beim Sport, in der U-Bahn oder im Auto –, ohne dass ein Tröpfchen danebengeht. Doch der eigentliche Clou steckt im zweiten Namensteil „Kangaroo“ – denn die Flasche verfügt über eine Art Geheimfach zum Auf- und Zuklappen, in das ein Autoschlüssel, ein Mitgliedsausweis, Bares oder auch eine Kreditkarte verstaut werden kann. Cool, nicht wahr?

Das Material sei frei vom Weichmacherstoff BPA, verspricht der Hersteller.

Die Contigo Kangaroo Getränkeflasche ist in Deutschland im ausgesuchten Flaschen- und Sporthandel erhältlich.

                                  

Contigo Kangaroo Water bottle

Inhalt 720 Milliliter

Preis: rund 25 Euro

Kleiner Weltraumstrolch

 

Der Sphero Star Wars BB-8 ist mehr als nur ein Spielzeug

 

Echte Star-Wars-Geeks kennen ihn schon seit zwei Jahren: BB-8, der jüngere Droid-Bruder vom Star Wars-Helden R2D2, hatte seinen ersten großen Auftritt in der Episode VII „The Force Awakens“, als Überbringer einer sehr, sehr wichtigen Karte. Am 15. Dezember kehrt er zurück, als einer der Protagonisten von Star Wars VIII „The Last Jedi“.

Kleiner Computer mit fortgeschrittener Persönlichkeit

Neun Tage später wird die neueste BB-8-Version des US-Herstellers Sphero wohl unter vielen Christbäumen zu finden sein. Der kleine Weltraumstrolch hat außergewöhnliche Fähigkeiten: Seine ersten „Schritte“ mach er noch am Smartphone-Gängelband seines Frauchens oder Herrchens, dann lernt er auf deren Stimme zu achten. Schließlich entdeckt BB-8 seine Umgebung selbstständig und stromert (angetrieben von zwei kleinen Lithiumpolymer-Akkus, die via Bluetooth gefüttert werden) in der realen Welt und in einer „augmentierten” Realität herum – eine Mischung aus holographischen Elementen und der echten Umgebung. Der Sphero Star Wars BB-8 ist deutlich kleiner als die Star-Wars-Version oder Varianten von anderen Herstellern, dafür deutlich klüger als Letztere und echter als Ersterer.

Rob Maigret, einer der kreativen Köpfe von Sphero, besteht darauf, dass sein BB-8 mehr ist als ein Spielzeug: „Er ist ein richtiger Computer und kann sich zum echten Kumpel entwickeln.“

Er lernt Verhaltensweisen von seinen Besitzern und wird ihnen immer ähnlicher. Oder auch umgekehrt. Wie bei Herrchen respektive Frauchen und Hundchen. Klingt spannend, ist aufregend und auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Übrigens: Sphero hat auch eine Bösewicht-Version BB-9 entwickelt. Gibt es aber nicht im echten Star Wars-Universum.

 

Sphero Star Wars BB-8: zwischen 140 Euro und 220 Euro, je nach Zusatz-Ausstattung, in vielen Wissenschafts-, SF- und Elektronikläden erhältlich. Foto: Deutsches Museum Shop

Die Tischleuchte Nightingale, entworfen von Dante – Goods and Bads in Zusammenarbeit mit Rosenthal, stellt den Aufbau und die Konstruktion einer Lampe gänzlich und im wahrsten Sinne auf den Kopf: Der ansonsten übliche Schirm des Designstücks, das einen Wert von 619 Euro (inkl. MwSt.) hat, ist um 90 Grad gedreht und kreiert ein ganz neues Verhältnis zwischen Leuchte und Reflektor. Der filigrane Porzellankörper erinnert im ersten Moment an eine altertümliche Laterne, strahlt jedoch durch seine klare Form und den weichen LED-Lichtkegel eine durch und durch moderne Ästhetik aus. Ein Lederband dient als Griff, mit dem man die Lichtposition verändern kann, und versteckt elegant die Verkabelung. Nightingale ist 27 Zentimeter hoch und gibt es in München, wie auch weitere Lampen oder Porzellangeschenke, im neu eröffneten Rosenthal Store München. 

 

Dieser Preis wurde zur Verfügung gestellt von J.B. Fridrich GmbH & Co. KG,
Sendlinger Str. 15 | 80331 München | www.fridrich.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr,
2. Dez. bis 23. Dez., Montag bis Samstag 10 bis 20 Uhr

In diesem Weinseminar genießen Sie neun hochklassige Rotweine, stärken sich mit einer ofenfrischen Tarte und erfahren Wissenswertes, das Ihnen weiterhilft: im Restaurant bei der Weinauswahl, beim Plaudern mit Freunden und nicht zuletzt bei der Entscheidung vor dem Weinregal. „einfach geniessen“ verlost dreimal ein Rotwein-Klassiker-Seminar für 2 Personen im Wert von 170 Euro.

 

Europas Anbaugebiete bringen großartige Rotweine unterschiedlichster geschmacklicher Ausprägung hervor. Neun der wichtigsten Rotweine Europas werden Sie an diesem Abend verkosten und damit genauer unter die Lupe nehmen. Darüber hinaus werden wesentliche Fragen beantwortet, wie zum Beispiel: Welche Rotwein-Typen gibt es und wie unterscheiden sie sich? Woran macht man die Qualität eines Rotweins fest? Ist er sein Geld wert? Ist er typisch für seine Rebsorte oder Region? Welches sind die wesentlichen Rebsorten und welchen Charakter haben sie? Wie schätzt man die Qualität eines Rotweins ein? Soll der Wein dekantiert werden und wenn ja, wie lange? Was macht Rotweine haltbar und welche Weine lohnt es sich zu lagern? Die professionellen Schmeckexperten von „einfach geniessen“ stellen Ihnen neun klassische und teils herausragende Rotweine im kleinen Kreis (maximal 16 Gäste pro Seminar) vor. Die große Wein- & Genussschule im Zentrum Münchens bietet neben Weinseminaren für Einsteiger, Kenner und Genießer auch Seminare zu Champagner, Whisky, Gin, Rum und Bier. 

 

Dieser Preis wurde zur Verfügung gestellt von  „einfach geniessen“| Pestalozzistr. 17 | 80469 München  |    www.einfachgeniessen.de
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 12 bis 19 Uhr

Fuji Instax Mini 9

Sofortbildkamera im Miniformat

Größe: 11,6 x 6,8 x 11,3 cm

Preis: zwischen 70 Euro und 100 Euro

Einhändig trinken, ohne den Autoschlüssel zu verlieren: die Contigo Kangaroo-Flasche.

Foto: Contigo

Komponierter Schmerz

 

Tschaikowskys Symphonie „Pathétique“ sollte den Schlussstein seines ganzen Schaffens bilden

 

Zugegeben: Das ist keine CD für Freunde gepflegter Weihnachtsakustik mit Streicherlametta, Bläserkonfekt und seligem Glockengeläut. Es ist eher eine Bombe auf dem Gabentisch: komponierter Schmerz, intonierte Pein. Und gerade deshalb die beste Klassik-CD dieses Jahres.

 

Entfesselung versus Stille

 

„Wir erzählen von unseren Wunden und eigenen Erfahrungen“ – wann hat man jemals einen Dirigenten so über seine Arbeit reden hören, die normalerweise im Oberkellnerlook vor silbergrauem Publikum stattfindet? Teodor Currentzis, der wilde Grieche, spielt mit seinem famosen MusicAeterna Orchester aus Perm – am Rande Europas gelegen – eine Pathétique, bei deren Hören man immer wieder zur Partitur greifen möchte, um zu sehen, ob Tschaikowsky das wirklich alles so hingeschrieben hat: erratisch, antiromantisch, modern. Das klingt mal nach Wagner, mal nach Bartok – und ist doch russisches 19. Jahrhundert! Currentzis dachte bei der Aufnahme zuweilen, „die Instrumente würden auseinanderbrechen“; doch der totalen Entfesselung steht auch die radikale Stille gegenüber: Man kann Instrumente tatsächlich so leise spielen, dass der Klang sich dem absoluten Nullpunkt nähert.

 

Musik für die innere Einkehr

 

Eine CD zu Weihnachten? Definitiv für die stillen Tage der Einkehr danach, für die demütige Bilanz zum Jahresende und den gereinigten Start ins neue Jahr. „Zeige deine Wunde“, nennt Josef Beuys eines seiner Hauptwerke, „... weil man die Krankheit offenbaren muss, die man heilen will.“ So viel Wärme auf einer CD, die aus der Kälte kommt!

 

 

Tschaikowsky, Symphonie Nr. 6, „Pathétique”

MusicAeterna – Teodor Currentzis

Sony Classical, 16,99 Euro