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Die Neubiberger Geschäftswelt stellt sich vor

Kennen Sie das? Sie sind gerade im Parque Nacional Los Glaciares in Patagonien unterwegs, Ihr Ziel wäre eigentlich das Fitzroy-Massiv. Doch plötzlich scheinen die Wolken in ein Luftloch gefallen zu sein – von einer Minute zur nächsten stehen Sie im dichten Nebel, keine zehn Meter Sicht. Dazu eine unzuverlässige Karte, ein Kompass, der beständig nach Süden zeigt und ein Höhenmesser, der seit dem langen Flug zu Depressionen neigt und beständig 421 Meter anzeigt Was tun?

 

Egal. Verlaufen war gestern. Heute ist „Garmin Montana 610 Outdoor-Navigationsgerät mit ANTplus-Konnektivität, barometrischem Höhenmesser, GPS und GLONASS und Vier-Zoll Touchscreen-Display“. Zugegeben, der Name ist etwas umständlich. Dafür ist das Gerät sehr elegant und seine Bedienung intuitiv einfach.

 

Erst einmal zur Funktionalität. Der „Montana 610“ (so sein Rufname) nutzt nicht nur das amerikanische GPS-Satellitensystem, sondern auch die russische GLONASS-Konkurrenz (möglicherweise arbeiten die Präsidenten schon an einem Merger). Eingebaut sind zudem ein garantiert emotionsfreier barometrischer Höhenmesser sowie ein elektronischer Drei-Achsen-Kompass, der schon kurz hinter dem Äquator wieder nutzbar ist.

 

Das beste Feature ist freilich das präzise Tracking der Route. Zum einen wegen des weltweiten Kartenmaterials, das zur Verfügung steht, samt einem kostenlosen Jahresabo für gestochen scharfe BirdsEye-Satellitenbilder, zum anderen wegen des simpel zu handhabenden Track-Manager und vor allem wegen des vier Zoll (10,2 Zentimeter) großen Touch-Displays, das auch auf steif gefrorene Finger zuverlässig reagiert sowie bei starker Sonneneinstrahlung lesbar bleibt.

 

Besonderes Zuckerl für Geocacher: 250.000 weltweite Geocaches sind vorinstalliert. Übrigens: Man muss nicht nach Patagonien fliegen, um die Orientierung zu verlieren. Nebelwände sind auch am Spitzingsee ein Problem.

 

Garmin Montana 610 Outdoor-Navigationsgerät, rund 400 Euro, in gut sortierten Uhren-Fachgeschäften und Sportläden erhältlich.

Immer dabei

 

Der Bose SoundLink Color II kann was ab

 

Über den freut sich jeder. Jeder, der Musik an unterschiedlichen Orten hört und keine Kompromisse beim Klang eingehen möchte. Bose als Experte für den bestmöglichen Klang hat mit dem SoundLink Color einen Bluetooth Speaker im Programm, der diese Kriterien bestens erfüllt. Und er klingt nicht nur gut, sondern ist auch noch robust und alltagstauglich. Durch seine Silikonhülle nimmt er es gelassen, im Rucksack transportiert zu werden oder auch mal einen Regentropfen abzubekommen. Und durch seine kompakte Größe und sein Mini-Gewicht von 0,54 Kilogramm passt er sogar auch mal in die Jackentasche. Dann problemlos über Bluetooth verbunden, und der Sound geht los. Seine Reichweite liegt dabei bei etwa 9 Metern, das reicht locker für die meisten Verbindungen drinnen und auch draußen. Besonders benutzerfreundlich dabei: Der Soundlink II merkt sich die letzten acht verwendeten Geräte, so dass man sich nicht ständig abmühen muss, wenn man mehrere Soundquellen nutzt, oder sich verschiedene Leute mit ihm verlinken wollen.

Perlt permanent

 

So bleiben Champagner, Bier & Co. anstoßbereit

 

Festzeit ist Anstoßzeit – die dafür geeigneten Getränke Sekt, Prosecco, Champagner oder Bier haben eines gemeinsam: die Kohlensäure, die für das klangvolle Zischen und prächtige Prickeln verantwortlich ist. Damit diese nicht vorzeitig entweicht, ist, so der TÜV Süd, die richtige Lagerung des jeweiligen Getränks wichtig.

 

Überlagerung, falsche Lagerung, Veränderungen im Produkt durch geringe Mengen an Sauerstoff in der Flasche und Lichteinfluss sind die Ursachen für Qualitätsveränderungen kohlensäurehaltiger Getränke. Über den Verschluss entweicht konstant eine geringe Menge Kohlensäure, sodass das Vermögen zu perlen langsam verloren geht.

 

Damit das nicht vorzeitig geschieht, wird Schaumwein am besten stehend gelagert. Steinregale oder Tonröhren können Kratzer in der äußeren Oberfläche der Glasflaschen verursachen. Wer solche zur Lagerung seiner teuren Getränke benutzt, sollte die Flaschen unbedingt hineinlegen, nicht hineinschieben. Auch ein unbeschädigter Flaschenverschluss ist wichtig. Schaumwein ist sehr lichtempfindlich, deshalb sollte man ihn im Dunkeln aufbewahren. Angebrochene Flaschen sollten möglichst umgehend mit einem Sektflaschenverschluss versehen werden. Im Kühlschrank bleibt Schaumwein trotzdem nur maximal einen Tag haltbar, bevor er schal wird und sein Bouquet verliert.

 

Bier kann aus mikrobiologischer Sicht kaum verderben. Jedoch sollte auch das Festtagsbier nicht alt werden. Um frisch und süffig zu schmecken, muss es vor allem vor Kohlensäureverlust, Eintrübung und Aromastoffabbau geschützt werden. Biere reagieren empfindlich auf große Temperaturschwankungen, auf Bewegungen wie Schütteln und auf Licht. Wie lange Bier aufbewahrt werden kann, hängt vom Bier-Typ und dem Herstellungsverfahren ab. Bereits nach drei bis sechs Monaten kann es zum merklichen Abbau von Geschmack kommen. Faustregel: Biere mit einem höheren Alkoholgehalt, zum Beispiel Bock, sind etwas länger haltbar als Biere mit geringerem Alkoholanteil.

Come fly with me ...  

 

Ein opulenter Bildband dokumentiert Aufstieg und Ende der legendären Pan Am

 

Weit mehr als zwei Jahrzehnte sind seit dem Konkurs der legendären Pan American World Airways verstrichen, doch die ehemals mächtige amerikanische Airline besitzt bis heute absoluten Kultstatus. Ob es Geschirr oder Taschen sind, auf denen das Logo der Airline, der weltberühmte blaue Globus, prangt, ob eine Fernsehserie oder die coole Berliner Pan Am-Lounge in einem Penthouse. Weltweit steht keine Fluggesellschaft so unangefochten für die schillernde Ära, in der das Reisen per Jet noch lässig, glamourös und abenteuerlich war, wie die Pan Am. Als sich Passagiere noch elegant kleideten, um von New York nach Rio zu fliegen – und dabei feine Menüs auf Porzellangeschirr speisten. Deren Werbespots Songs von Frank Sinatra begleiteten. Und vor deren Maschinen sich Stars wie die Beatles oder Hitchcock fotografieren ließen. In diesem Jahr hätte die einzigartige Fluglinie, die mit ihrem visionären Pioniergeist die zivile Luftfahrt revolutioniert hat, 90. Geburtstag gefeiert. Die Airline, die in den 1960er Jahren ein Gebäude an der New Yorker Park Avenue bezog, auf dem stolz der Schriftzug „Pan Am“ prangte, der fast über die ganze Stadt zu sehen war.

Grund genug für Matthias C. Hühne und seinen Berliner Verlag Callisto Publishers, diesen Mythos zu analysieren. Entstanden ist ein prachtvoller, imposanter Bildband, der seinesgleichen sucht. In dem aufwendigen Werk spürt Autor und Verleger Hühne auf mehr als 400 Seiten dem faszinierenden Image nach, der Geschichte und dem Corporate Design der Airline. Etwa 900 sorgfältig ausgewählte Abbildungen, Fotos, Werbekampagnen, Zeichnungen, Farbplakate, originalgetreu digitalisiert und restauriert, begleiten die packende Dokumentation der visuellen Welt des Unternehmens, das so sehr für den American Dream stand und sich als eine der wichtigsten Marken des 20. Jahrhunderts etablieren konnte. Der Vater des Logos, Ivan Chermayeff, war übrigens erst 22 alt, als er die ikonische blaue Weltkugel schuf. Modern, ästhetisch, einprägsam. Vor wenigen Wochen erst ist der amerikanische Grafikdesigner in New York gestorben. Die Geschichte der Pan Am ist wie ein spannender, turbulenter Flug: 1928 startete in Key West, Florida, das erste Flugzeug und landete im kubanischen Havanna. 1939 wurde Pan American Airlines die erste Fluglinie, die den Pazifik überquerte und Passagierflüge nach Europa anbot. Die letzte Maschine schließlich startete 1991, sie flog von Barbados nach Miami. Vor allem wirtschaftliche Turbulenzen hatten die historische Fluglinie erschüttert.

 

Der Bildband „Pan Am: History, Design & Identity“ erzählt die Story und ist ein exklusives (Gruppen-)Geschenk für ganz besondere Feste und Anlässe. Umfangreich, bildgewaltig – ein kraftvolles Werk mit dem Zeug zum Sammlerstück.

„Pan Am: History, Design & Identity“ von Matthias C. Hühne, Verlag Callisto Publishers. Premium Edition in Collector’s Case in handgefertigter Schlagkassette mit einem Cover aus blauem Acryl-Glas, 820 Euro,
ISBN: 978-3-9816550-5-6, englischsprachig       

Foto: Verlag Callisto Publishers

Globaler Helfer bei Orientierungsproblemen

 

Das Garmin Montana 610 Outdoor-Navigationsgerät weist den richtigen Weg

 

 

Robust mit bestem Sound: Der Bose Sound Link Color II Bluetooth Speaker kostet
139,95 Euro (UVP).                                                              Foto: Bose