ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG

Jesus zwischen Blüten und Früchten

 

Eine Ausstellung im Alten Schloss Schleißheim zeigt die unglaublich vielfältige weltweite Krippenkultur

Foto: Pixabay

Als der christliche Heiland im Stall geboren wurde, spielten die Hirten davor Hockey. Genna, dem bei uns gebräuchlichen Hockey nahe, ist ein äthiopischer Volkssport, der dort nur gespielt wird, wenn die Felder abgeerntet sind; das ist um die Weihnachtszeit. Wenn auf diesem bunt bemalten Bildertuch aus Äthiopien also in einer Reihe mit Adam und Eva, Noah und seiner Arche oder Moses mit den Gesetzestafeln plötzlich Hirten zu sehen sind, die Hockey spielen, kann es sich dabei nur um die bildliche Darstellung von Verkündigung und Geburt Christi handeln.

Das Tuch mit biblischen Szenen, gestaltet zur Legitimation des Herrscherhauses als direkte Nachfahren von Salomon und der Königin von Saba, gehört zu den Besonderheiten der Sammlung Gertrud Weinhold im Alten Schloss Schleißheim über das Gottesjahr und seine Feste in weltweiten Darstellungen. Den weitaus größten Raum nimmt darin, der Bedeutung des Festes angemessen, Weihnachten ein.

Ein Paar, eine Krippe, ein Ochs, ein Esel, Hirten, Schafe, das ist das ikonografische Szenario. Aber die weltweite Wahrnehmung und Darstellung ist unfassbar bunt, vielseitig und facettenreich. Von der winzigen Miniatur in der Nussschale bis zur meterhohen Skulptur reichen die Perspektiven in der Ausstellung, an Materialien genutzt sind Tannen- und Ebenholz, Borke, Bambus, Anime, sämtliche Tone und Tongemische, Teige, Elfenbein, Alabaster, Perlmutter, Bronze, Papier, Stanniol, Gras-, Mais- und Palmblattgeflechte, Perlen, und sogar eine Christgeburt aus modelliertem Bananenblatt gibt es.

Eine Weihnachtskrippe? Wie in einem modellierten Wimmelbildchen schwirren 26 weiße Tauben um eine bunte Vegetation. Inmitten der farbenprächtigen Keramik liegt das Jesuskind in der Krippe bei Ochs und Esel, ein Engel und seine Eltern Maria und Josef huldigen ihm, die Heiligen Drei Könige nähern sich, Hirten kommen mit einen Lamm, alles nur bei genauem Hinsehen erkennbar zwischen bunten Blättern, Blüten und Früchten. Die Geburt Christi wird in Mexico in einem „Arbol de vidra“ dargestellt, einem Lebensbaum. Er wird mit Kerzen illuminiert, sodass die leuchtend bunten Farben und die Plastizität der wimmelnden Formen noch stärker wirken.

Die Berlinerin Gertrud Weinhold (1899 – 1992) hat weltweit religiöse Volkskunst gesammelt, die im jeweiligen Lokalkolorit auf die Fixpunkte im christlichen Jahreskreis Bezug nimmt. Über 6000 Objekte dokumentieren im Alten Schloss Schleißheim die Kalenderfeste des religiösen Jahres mit ihren Ritualgegenständen aus aller Welt. Die evangelische Pädagogin, beruflich Leiterin einer Volkshochschule der Inneren Mission, hat bis ins hohe Alter die Welt bereist und aus 48 Ländern Stücke in ihre Sammlung integriert. Sie wollte darin die Gegenstände christlicher Rituale und Bräuche im weltweiten und vor allem ökumenischen Vergleich darstellen: „Das Evangelium in den Wohnungen der Völker“.

Foto: Pixabay

Die Ausstellung im Alten Schloss wurde noch von Gertrud Weinhold persönlich aufgestellt, die Erläuterungen in den einzelnen Vitrinen von ihr verfasst. Der Besucherweg führt durch das geistliche Jahr in den unterschiedlichen Kulturen – und wie in allen Kulturen steht auch in der Ausstellung im Alten Schloss am Ende das Paradies. „Hier redet die Sprache des Herzens“, steht in einem älteren Aufsatz über die Sammlung, „hier will Freude erweckt sein, kann Identitätssicherung stattfinden, scheinen Lebenszusammenhänge auf“.

Jenseits des religiösen Aspekts ist die Sammlung einzigartig in ihrer Dokumentation der Alltagskultur des 20. Jahrhunderts, besonders in Hinsicht auf das lokale Kunsthandwerk und die regionale Volkskultur, die in der zweiten Jahrhunderthälfte weitgehend von industrieller Massenfertigung abgelöst wurde. Während die ursprüngliche religiöse Volkskunst allmählich ausstarb, hat Weinhold sie noch in den Familien abgeholt, in lokalen Hand- und Hauswerkstätten, in denen nach altem Brauch geschnitzt, modelliert und gemalt wurde. Die Mehrzahl der Objekte stammt aus dem 20. Jahrhundert.

In Berlin präsentierte die Sammlerin ihre Stücke schon zwischen 1951 und 1983 bei jährlichen Ausstellungen unter dem Funkturm. Kurz vor ihrem Tod übereignete sie ihre Sammlung dem Volkskundemuseum in Berlin und dem Bayerischen Nationalmuseum in München, das die Stücke auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Alten Schloss Schleißheim zeigt. Für ihre Lebensleistung ist Gertrud Weinhold von der Stadt Berlin mit einer Ehrenprofessur ausgezeichnet worden.

Das Alte Schloss, eines von drei Prunkgebäuden im Schleißheimer Schlossensemble, wurde von Kurfürst Maximilian im Renaissancestil auf den Fundamenten eines Landsitzes errichtet, den sein Vater, Herzog Wilhelm V., in der einstigen Einöde geschaffen hatte. Rubens und Candid lieferten unter anderen Werke zur Ausstattung. Nach einem Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg blieb es Ruine, bis es im Vorfeld der Münchner Olympischen Spiele 1972 äußerlich wiederhergestellt wurde. Mit dem Bombenschaden war es Kulisse des weltberühmten Kinofilms „Paths of Glory“ von Stanley Kubrick. Nach dem Wiederaufbau zog dort 1986 noch unter der Ägide von Gertrud Weinhold der Münchner Teil ihrer Sammlung in den Nordflügel ein. Den Südflügel stellte der bayerische Staat den Ost- und Westpreußischen Landsmannschaften für ihre Heimatausstellung „Es war ein Land“ zur Verfügung. Klaus Bachhuber

Hirten spielen Hockey: Es muss Weihnachten sein. Detail aus einem äthiopischen Bildertuch.
Foto: Klaus Bachhuber
Szopki („Jesushüttchen“), entstanden im 19. Jahrhundert in der Blütezeit der Krakauer Krippenbaukunst.
Foto: Bayerisches Nationalmuseum, München

Günther Maria Halmer ist seit fast einem halben Jahrhundert Schauspieler. Sein „Tscharlie“ aus der 70er-Jahre-Serie „Münchner Gschichten“ ist inzwischen legendär. Heutzutage sieht man den Charakterdarsteller vor allem in Tragikomödien. 2017 erschien seine Autobiografie „Fliegen kann jeder“. Wir sprachen mit dem Schauspieler, der im Advent gerne mit weihnachtlichen Lesungen durch Bayerns Orte und Städte tourt.

„Ich will den Leuten ein
Lachen schenken“

 

Günther Maria Halmer über Weihnachten, Heimat und die wesentlichen Dinge im Leben 

Es erfordert Kennerblick, aber Günther Maria Halmer lächelt unter all seiner Erfahrung.
Foto: Sammy Hart

WeihnachtSZeit: Herr Halmer, wie feiern Sie Weihnachten, gibt es Rituale?

Günther Maria Halmer: Die üblichen Rituale, würde ich sagen. Dass man gemeinsam mit der Familie isst, dass der Christbaum geschmückt ist und die Geschenke hübsch einpackt unter dem Christbaum liegen. Und nach dem Essen wird neben dem leuchtenden Christbaum beschert. Früher, als meine Söhne noch klein waren, haben sie dann die Pakete aufgerissen, die ihre Mutter so sorgsam zusammengebastelt hatte. Danach sah es aus wie auf einem Müllhaufen.

 

Feiern Sie immer noch gemeinsam mit Ihren Söhnen und deren Kindern?

Wir haben erst ein Enkelkind, das ist gerade ein paar Wochen alt, ein Mäderl. Aber das lebt mit seinen Eltern in Berlin. Die werden die Strapaze, mit dem Baby nach Bayern zu fahren, nicht auf sich nehmen. Aber mein anderer Sohn, der kommt sicher mit seiner Frau zu uns.

 

Gehen Sie an Heiligabend auch in die Kirche?

Der Gottesdienst ist bei uns erst um Mitternacht, das ist mir meistens zu spät. Aber ich kann mich daran erinnern, wie ich früher mit meinen Eltern in die Kirche gegangen bin. Das war ja kurz nach dem Krieg, und da fand ich es immer ganz lustig, dass man an den Kleidern der Kirchenbesucher gesehen hat, was sie zu Weihnachten gekriegt haben. An dem Hut oder der Pelzmütze hing sogar manchmal noch der Preiszettel dran.

 

Beschenken Sie sich in der Familie?

Na ja, eigentlich haben wir ja schon alles und man weiß gar nicht mehr, was man dem anderen schenken soll. Aber dann bekomme ich manchmal von meiner Frau doch einen kleinen Wink, was ihr gefällt. Vielleicht auch, um mir zu helfen in meiner Not. Und eigentlich ist das ja auch der wahre Sinn von Weihnachten heutzutage, dass man jemandem eine Freude macht und ihm damit zeigt, dass man ihn wertschätzt.

Verbinden Sie Weihnachten auch mit einem bestimmten Gefühl?

Ich habe regelmäßig im Kloster Andechs die Heilige Nacht von Ludwig Thoma gelesen. Die Einnahmen kamen dem Ambulanten Kinderhospiz in München zugute, wo meine Frau und ich im Kuratorium sind. Da hatte ich immer so ein weihnachtliches Gefühl, auch weil man danach noch beim Glühwein zusammengesessen ist. Weihnachten ist ja auch etwas, was man irgendwie mit Bayern verbindet. Mit Schnee, mit Bergen, mit den barocken Kirchen. Das hat schon was von der früheren Zeit.

 

Woran denken Sie, wenn Sie an frühere Weihnachten denken? 

Dass ich einen Wunschzettel ans Christkind geschrieben habe. Und den dann ans Fenster geheftet habe, und plötzlich war er weg. Oder an meine Söhne, die mochten es gern, wenn meine Frau zur Bescherung geklingelt hat und sich dann die Türe zu den Geschenken öffnete. Diese Spannung bei den Kindern, das war schon schön.

 

Sie gehen seit Jahren mit weihnachtlichen Lesungen auf Tour, mit satirischen und ironischen Geschichten von Karl Valentin bis Gerhard Polt ...

Ja, ich lese lieber lustige Geschichten, weil ich Weihnachten nicht verherrlichen will, sondern möchte, dass die Menschen heimkommen und lachen. Ich will den Leuten ein Lachen schenken. Ich hab‘ daheim ganze Stapel von Weihnachtsliteratur und filtere da heraus, was meinen Zuhörern vielleicht gefallen könnte. Ich selber hab‘ immer Spaß an Geschichten, in denen sich die Menschen hochnehmen mit ihren Eigenarten. Diese Art von Komik mag ich.

 

Apropos Literatur: Warum haben Sie Ihrer Autobiografie das Kierkegaard-Zitat „Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts begriffen“ vorangestellt?

Wenn man jung ist, schaut man nur nach vorne, da weiß man ja nicht, was auf einen zukommt. Im Rückblick erkennt man dann, dass es zwei wesentliche Dinge gibt im Leben: Einen Beruf, den man mag, und einen Partner, der gemeinsam mit einem an einem Strang zieht. Beides habe ich, rückwirkend betrachtet, richtig gemacht. Und dafür bin ich auch sehr dankbar. Meine Frau und ich sind jetzt schon bald 50 Jahre zusammen.

 

Welche Bedeutung hat Heimat für Sie?

Heimat ist ein Punkt, wo man rasten kann. Wo man sich nicht erklären muss. Und wo man ein gewisses Grundvertrauen und Grundverständnis zu den Leuten hat, die da wohnen. Auch wenn man nicht immer ihrer Meinung ist, sind sie einem nicht fremd in ihrem Denken. Hier in unserem Dorf ist, wenn jemand stirbt, der ganze Ort bei der Beerdigung. Das ist selbstverständlich und nicht so anonym wie in der Großstadt.

 

Würden Sie sich als gläubig bezeichnen?

Mei, ich bin ein Zweifler, aber ich zweifle auch am Atheismus. Für mich ist das das Geheimnis des Lebens:  Gibt es einen Gott, und wenn ja, was ist das für ein Gott? Aber selbst wenn man zweifelt, benimmt man sich ja christlich und hält sich an die zehn Gebote. Es gibt halt so bestimmte Lehren, die hat man übernommen und die bleiben natürlich in einem drinnen, wenn man als Kind so erzogen wurde.

Herr Halmer, vielen Dank für das Gespräch.

 

             Interview: Elke Eckert

Heute müssen wir den Kindern helfen“, sagt Maria Weber und betont das Wort „heute“. Hoje-Heute e.V. heißt auch der vor fünf Jahren von ihr und ihrem Mann Roland Weber gegründete Verein zugunsten von Kinder und Jugendlichen in Angola. „Wir möchten dazu beizutragen, dass auch jene von ihnen Zugang zu einer Schulausbildung bekommen, die sonst keine Chance dafür hätten“, sagt Maria Weber. Der Verein will seine vielfältigen Aktivitäten für junge Menschen künftig auf noch breitere Füße stellen. Neue Mitstreiter, so die Webers, seien „jederzeit herzlich willkommen.“

„Gerade Mädchen brauchen Unterstützung“

 

Ein Glonner Ehepaar hilft Kindern und Jugendlichen in Angola

Maria Weber kam vor 60 Jahren in Angola auf die Welt. Das südwestafrikanische Land ist gut dreimal so groß wie Deutschland. Die Mehrzahl seiner rund 30 Millionen Einwohner lebt in Armut. Denn die Wirtschaft der ehemals portugiesischen Kolonie leidet noch immer unter den Folgen eines verheerenden jahrzehntelangen, 2002 beendeten Bürgerkrieges. Um ihrer Familie und sich das Überleben zu sichern, ging Maria Weber in den 1980er Jahren nach Portugal. In Lissabon konnte sie einen Schönheitssalon eröffnen. Und lernte eines Tages dort durch Zufall ihren heutigen Mann kennen. Roland Weber arbeitet als Bauingenieur für ein weltweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in München. Er wohnt mit seiner Frau Maria nun schon seit 15 Jahren in Glonn. Von dort aus engagieren sich die Eheleute intensiv für Kinder und Jugendliche in Maria Webers Geburtsland. In ihrem Geburtsort Vila Nova do Seles befindet sich auch das von den Ordensschwestern der Irmas de Amor de Deus geführte Internat. Im Schnitt rund zehn Kindern finanziert der Verein Hoje-Heute sowohl den Internatsaufenthalt als auch den Schulbesuch.

„‘Hoje‘ ist Portugiesisch, das ist in Angola die Amtssprache.

Es heißt auf Deutsch ‚heute‘“, erklärt Maria Weber. Sie möchte den Kindern und Jugendlichen in ihrem Heimatland so schnell und direkt wie nur möglich Unterstützung bieten. Deswegen hat der knapp dreißig, sehr rührige Mitglieder zählende Verein nach dem Überwinden zahlreicher bürokratischer Hürden eine Zweigstelle in dem angolanischen Geburtsort seiner Vorsitzenden gegründet. Das hat sich zum Beispiel bei der Anschaffung von drei Rollstühlen für an Kinderlähmung erkrankte Buben als großer Vorteil erwiesen. „Unsere Mitarbeiter vor Ort in der Hoje-Heute e.V.-Zweigstelle in Seles haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass ein europäischer Rollstuhl mit zwei kleinen Rädern vorne und zwei großen Rädern hinten sofort in den teils sehr schlechten Wegen steckenbleiben würde“, erzählt Roland Weber. Auch nach intensiven Recherchen hätten sich aber geeignete und finanzierbare Modelle in Deutschland nicht finden lassen.

Schließlich jedoch seien die Mitarbeiter der Zweigstelle in Angola fündig geworden. Maria Weber handelte den günstigen Preis der Rollstühle noch ein wenig herunter, der Verein freute sich über hilfsbereite Spender, und schlussendlich lieferte der angolanische Händler die dringend benötigten Rollstühle umsonst nach Seles. Diese ermöglichen den Jugendlichen nun, mobiler zu sein und wieder am Leben teilzunehmen.

Gut im Kontakt (v.l.): Anita Adelaide da Conceicao, Direktorin der Grundschule „Escola de Ensino Primario Hoji-Ya-Henda“ sowie Lehrerin Anarina Rafael mit Roland und Maria Weber. Foto: privat Maria Weber aus Glonn liegen die Kinder Angolas am Herzen.
Foto: Berwanger
Zu mehr Lebensqualität und Eigenständigkeit möchte Maria Weber auch den Mädchen und Buben verhelfen, deren Schulbesuch der Verein finanziert. „Gerade Mädchen brauchen Unterstützung“, sagt die fünffache Mutter. Allzu oft sei es in Angola so, dass die Frauen sehr jung Kinder bekämen und dann keine Chance mehr auf ein selbstbestimmtes Leben, auch außerhalb von Armut, hätten. „Zwei der von uns unterstützten Mädchen sind jetzt selbst Lehrinnen“, freut sich Maria Weber.

Sie und ihre Mitstreiter wissen, dass „die Nachhaltigkeit von Bildung nur gewährleistet ist, wenn über die Schulausbildung hinaus auch eine Berufsausbildung erfolgt.“ Auch aus diesem Grund sind die Zweigstelle in Angola und deren in Kürze erwartete Anerkennung als Nichtregierungsorganisation (NGO) in Angola so wichtig für den Verein aus Glonn.

Maria Weber möchte in Seles eine Schule mit einigen angegliederten Berufsausbildungen schaffen. In Glonn, München und Angola hat sie tatkräftige Unterstützer aus den verschiedensten Berufen. Und eine Kundin ihres Glonner Schönheitssalons ermöglicht zum Beispiel einem Mädchen den Schulbesuch in Seles durch eine regelmäßige Spende. Wie dankbar die Kinder in Angola für die Hilfe aus dem fernen Deutschland sind, zeigt unter anderem die wöchentliche E-Mail eines Jungen, der stolz von seinen Lernerfolgen berichtet.

Maria Weber aus Glonn liegen die Kinder Angolas am Herzen.
Foto: Berwanger
Mexikanischer Lebensbaum aus den 1960er Jahren, gestaltet vom Künstler Juan Díaz aus Metepec.
Foto: Bayerisches Nationalmuseum, München