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Die Neubiberger Geschäftswelt stellt sich vor

Was am 1. April 1957 als kleines Saugwagenunternehmen begann, hat sich heute zu  einem der führenden Komplettentsorger in Bayern entwickelt. Das Leistungsangebot des zertifizierten Fachbetriebs wurde stetig erweitert und auch der Fuhrpark ist mit 170 Fahrzeugeinheiten zu einer stattlichen Größe herangewachsen.

 

Alles aus einer Hand – heißt es im Unternehmen Wittmann. Neben der klassischen Containerstellung und Müllentsorgung von Privat- und Gewerbekunden, werden auch mobile Aktenvernichtung, Kanalservice, Abscheiderservice, Entsorgung von flüssigen Abfällen sowie Sonderabfällen und vieles mehr angeboten.

 

Markus Wittmann, der das Unternehmen in zweiter Generation führt: „Wir freuen uns, dieses Jahr unser 60-jähriges Jubiläum feiern zu können, und blicken mit Dankbarkeit in die Vergangenheit und voller Zuversicht und Motivation in die Zukunft. Unser besonderer Dank gilt all den Kunden und Mitarbeitern, die uns in dieser Zeit begleitet und unterstützt haben.“

 

Auch weiterhin ist es das Ziel der Wittmann Entsorgungswirtschaft GmbH, auf die stetige Marktentwicklung, Kundenwünsche und die Erweiterung der Gesetzgebung frühzeitig zu reagieren und somit weiter erfolgreich für seine Kunden tätig zu sein.

Der Fuhrpark der Firma Wittmann ist auf eine stattliche Größe von 170 Fahrzeugeinheiten herangewachsen.
Foto: privat

Alles aus einer Hand

 

Die Firma Wittmann bietet alle Dienstleistungen rund um die Entsorgung an
–  dieses Jahr wird 60. Jubiläum gefeiert

Gefahren durch Kerzen
in der Weihnachtszeit

 

Advents- und Weihnachtszeit ist a staade Zeit… und für viele gehören Kerzen zu einer besinnlichen Atmosphäre dazu. Allerdings ereignen sich immer wieder folgenschwere Brände durch echte Kerzen an Christbaum oder Adventskranz, informiert die Freiwillige Feuerwehr Unterföhring auf ihrer Internetseite. Doch können Brände durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchmeldern vermieden werden.

 

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. gibt Tipps zur
Vermeidung von Bränden

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.   
     
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder (und auch Haustiere) nicht gelangen können.
     
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
     
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
     
  • In Haushalten mit Kindern sollten vor allem am Weihnachtsbaum elektrische Kerzen verwendet werden. Diese sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
     
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel bereit: Wassereimer, besser noch einen Feuerlöscher. Aber sogar eine große Vase mit Wasser ist besser als nichts.
     
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung, bewahren Ruhe und rufen sofort Hilfe über die gebührenfreie und aus allen Fest- oder Handynetzen zu erreichende Notfallnummer 112.
     
  • Rauchmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Denn bereits drei Atemzüge vom Brandrauch können schon tödlich sein! Die kleinen Lebensretter sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen – und sind das ideale Geschenk zu Weihnachten.